Kaestner Photography

stoppi7:

Es hat einen Grund warum niemand meine Gedanken lesen kann. Die bräuchten sonst alle eine lebenslange Traumatherapie…

(via selbstzerstoerun9)

ich-hoere-dir-zu:

Wegen Arschlöchern haben Frauen Angst zu vertrauen und wegen Schlampen haben Männer vergessen zu lieben.

- _dreamingsoul_ (Twitter)

(via unertraegliche-gedanken)

unertraegliche-gedanken:

Therapeutin: “Sie haben ihren Vater zu früh verloren, sie hätten ihn noch gebraucht. In all den wichtigen Momenten wird er nicht mehr dabei sein. In ihrem Herzen wird er weiterleben und trotzdem müssen sie mit dem Verlust leben.”

thoughtkick:

“There is no real ending. It’s just the place where you stop the story.”

Frank Herbert

thoughtkick:

“You get a strange feeling when you’re about to leave a place. Like you’ll not only miss the people you love but you’ll miss the person you are now at this time and this place because you’ll never be this way ever again.”

Azar Nafisi; Reading Lolita in Tehran

nie-das-was-du-wolltest:

Es tut mir so weh, dass ich dich gerade so abblocke. Aber mir geht es gerade überhaupt nicht gut und eigentlich bräuchte ich dich ganz nah bei mir. Doch dich über die Entfernung so nah an mich zu lassen kostet mich zu viel Kraft. Kraft die ich gerade nicht habe, weshalb ich lieber dicht mache. Doch genau deshalb hasse ich mich noch mehr. Ich hasse mich dafür, dass ich dich gerade durch meine Art verletze und so kalt zu dir bin. Ich hasse mich dafür, dass ich gerade keine Kraft habe nach deinem Tag zu fragen und dir zu zeigen, dass du mir wichtig bist und ich dich doch eigentlich liebe. Ich habe solche Angst, dass dir das zu viel wird oder du dich nicht geliebt genug fühlst und mich nicht mehr willst. Es tut mir so leid, dass ich so bin. Bitte geh nicht. #A

fromdarzaitoleeza:

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Jamie Anderson/Glennon Doyle Melton, Love Warrior

Grief and love are interconnected

(via nie-das-was-du-wolltest)

nilufersworld:

Ich hasse es, das ich von dingen heilen muss die nicht meine Schuld waren.

(via nie-das-was-du-wolltest)

fck-diewelt:

Meine größte Herausforderung gerade ist, Dinge zu akzeptieren die ich nicht ändern kann, die ich nicht verstehe weil sie für mich keinen Sinn ergeben. Doch egal wie viele Nächte ich wach liege und darüber nachdenke, es wird sich nicht ändern. Und ich werde meinen Frieden erst dann wiederfinden, wenn ich lerne diese Dinge zu akzeptieren.

regxngslxs:

Man lernt nicht, damit zu leben, man lernt, so zu tun, als könnte man damit leben

a-kzeptanz:

Deine Worte waren wertlos, das haben mir deine Taten gezeigt.

nexustigni:

Es gibt kein Entkommen

Wird das jemals vergehen? Nein. Ich denke,dass es für immer bleibt. Diese Sehnsucht. Diese Angst. Diese Trauer.

Es ist seit Tagen wieder da. Dieses Gefühl. Fuck! Wieso? Ich mache doch nichts falsches? Sag,wie entkomme ich dir?

Ob ich dich wieder in meinen Händen halten möchte? Ja! Ich will dich nehmen und spüren. Dieses wunderbare Gefühl wiederhaben. Doch was ist das für ein Gefühl? Was verspüre ich dabei? Wie kann ich das nicht beschreiben,wenn ich es doch so oft tat und es immer wollte. Es immer will.

Es in der Hand halten. Eine geeignete Stelle finden. Reindrücken. Fest oder sanft,ganz gleich. Hauptsächlich fest,um es zu genießen.

Dann schlitzt man sich die Haut auf und sieht es. Das Blut fließt. Wenn es nicht tief genug ist,tut man es nochmal. Und das Schlimme dabei ist,dass es nie tief genug ist. Nie tief genug sein wird.

Selbstmordgedanken habe ich keine. Ich bin die letzte Person,die sich selbst töten würde. Dafür liebe ich dieses Leben zu sehr.

Ich habe keinerlei Probleme,die Grund für mein Verhalten sind.

Doch dennoch will ich es tun.

Ich habe mir einreden lassen,dass ich es aus “Stress” tat.

Verdammt,nein! Ich wollte es immer. Auch als ich glücklich war. Jetzt könnte ich es nicht besser haben! Trotzdem würde ich es tun!!

Ich würde es jederzeit tun. Das ist mein Problem. Das wird es für immer sein.

Die Klingen werden immer ein Teil von mir sein und mich niemals verlassen.

Aber ob die Narben mehr werden,kann ich nicht sagen.

Vielleicht,vielleicht auch nicht.

Die Zeit entscheidet.

Entschuldige…

Meine Taten entscheiden. Meine Gedanken.

nexustigni:

Vergib mir

Ich möchte mit jemandem darüber reden. Jemandem erzählen, dass ich dich vermisse,dass du mir noch verdammt wichtig bist,dass ich dich in meinen Armen halten will,deinen Herzschlag spüren will,deine Nähe. Doch ich kann nicht,weil mich keiner versteht. Weil jeder nur sagt,dass ich selbst Schuld bin. Ja ,das bin ich. Aber ich kann es nicht mehr ertragen,dass ich Schuld habe. Kann es nicht mehr hören,weil die Stimmen in meinem Kopf es mir täglich eintrichtern. Mich nicht damit in Frieden lassen. Ich will euch nicht mehr hören. Ich habe genug. Ich will ihn hören,seine Stimme. Ich habe noch ganz leise sein wunderschönes Lachen im Kopf. Doch es verblasst. Sowie alles andere auch. Es soll noch nicht verblassen,ich bin nicht bereit,dich loszulassen. Das werde ich auch niemals. Komm zu mir zurück. Ich flehe dich an,bitte vergib mir ein letztes Mal. Mehr als Vergebung will ich nicht. Und genau weil ich das will,werde ich es niemals bekommen. Du weißt,dass ich deiner Vergebung nicht würdig bin,nicht wert bin. Dass ich es nicht verdient habe,wo du zu 100% Recht hast. Aber sonst kann ich nicht weiterleben. Tag für Tag leide ich,weine ich,weil ich all den Schmerz, den du wegen mir spürtest ,nun auch verspüre.

Es tut mir so verdammt leid und wenn ich dir beweisen müsste,dass es mir mehr als leidtut ,müsstest du nur einmal in mein Tagebuch schauen. Jede einzelne Seite handelt von dir. Dort ist unsere Geschichte aufgeschrieben worden. Aber ob der Adressat sie jemals lesen wird,verstehen wird,ist unbeantwortet.

Vergib mir.

nexustigni:

Wieder bin ich diejenige,die vermisst.

Diejenige,die nicht vergisst.

Diejenige,die trauert um ihr altes Ich,um ihren besten Freund.

Du wirst immer mein bester Freund bleiben.

Es tut mir leid,dass es nicht mehr ist.

Ich kann und werde dir nie mehr geben können.

nexustigni:

Sag,warum bist du mir noch wichtig? War es denn nicht richtig? Du und Ich,das war es,was wir immer wollten. Doch jetzt sind wir uns fremd geworden.

nexustigni:

Unerreichbar

Viele Menschen sehen die Person,die sie vermissen, sehr oft in ihren Träumen. Ich sah dich nie in meinen Träumen,egal wie sehr ich es auch wollte.

Doch letzte Nacht tauchtest du auf und ich war so glücklich,dass du bei mir bist. Es war so real. Du warst so real.

In meinen Armen habe ich dich schon viel zu lange nicht mehr halten können. Diese Umarmung fühlte sich besser an, als alles andere auf dieser Welt. Nur in meinem Traum bist du bei mir. In der Realität bist du mir so nah und dennoch unerreichbar.

Ich habe selbst gesagt, dass ich nach vorne blicken muss,nicht mehr an dich denken sollte, weil es mich zerfrisst. Aber weißt du,es geht einfach nicht und ich kann nicht so leben. Ich will so nicht leben. Niemand wird jemals deinen Platz ersetzen können,niemand.

Du und ich,wir waren nie perfekt. Hatten oft Streitereien, doch liebten wir uns nicht trotzalledem?